Flächen- oder Vollflächeninduktions-Kochfelder bieten maximale Flexibilität und hohen Bedienkomfort

Auf diesen drei vertikalen Kochzonen kann bei unterschiedlichen Temperaturen ein ganzes Menü zubereitet werden. (Foto: AMK)
Auf diesen drei vertikalen Kochzonen kann bei unterschiedlichen Temperaturen ein ganzes Menü zubereitet werden. (Foto: AMK)

Beim Kauf eines Flächen- oder Vollflächeninduktions-Kochfeldes erweitert sich das Spektrum an Mehrwert, Komfort und Flexibilität ganz erheblich – Bedienspaß inklusive.

„Wer sich heute ein neues Induktionskochfeld zulegen möchte, wird von dem hohen technologischen Stand und Komfort, dem starken Design und der „intelligenten Assistenz“ beim Kochen, Braten, Schmoren und Dünsten begeistert sein“, betont Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK). Zu den ohnehin bewährten Vorzügen des Kochens mit Induktion – es ist schnell, sauber, energieeffizient, sicher und präzise – kommt ein weiterer Luxus hinzu: die Stichworte lauten Flächen- und Vollflächeninduktion. Von den vier, fünf oder sechs einzelnen Kochstellen lassen sich bei der Flächeninduktion z.B. zwei vertikal zusammenschalten, so dass sich ein größeres Kochareal bildet. Darauf passen dann u.a. ein voluminöser Bräter, eine ausladende Pfanne oder mehrere kleine Töpfe. Und das Beste dabei – sie lassen sich innerhalb des Kochareals hin- und herschieben bzw. neu positionieren, da die Form, Größe und Position des Kochgeschirrs automatisch erkannt werden. Denn beim Kochen mit Induktion wird jeweils nur die Stelle erhitzt, an der gerade das Kochgeschirr steht. „Intelligenter und effizienter geht’s nicht“, meint AMK-Chef Frank Hüther.

Eine feine Sache ist es, sich wie ein Profi an seinem neuen Kochfeld zu fühlen – in dem man über drei vertikal zusammenschaltbare Kochzonen und drei unterschiedlichen Temperaturzonen gleichzeitig gebietet. Als „Chefkoch“ kann man damit beispielsweise auf der ersten Kochzone Fisch dünsten, während auf der zweiten Fleisch schmort und auf der dritten die Beilagen warm gehalten werden.

So richtig lässig und mit voller Koch- und Bewegungsfreiheit geht’s bei einem Vollflächeninduktionskochfeld zu, da sich diese Innovation nunmehr ganz und gar nach ihren Nutzern richtet und nicht umgekehrt. Bei der Vollflächeninduktion spielt es keine Rolle, wo die einzelnen Kochgefäße aufgestellt werden – denn die gesamte Glaskeramikfläche ist eine einzige XXL-Kochzone. Intelligente Mikromodul-Technologie (Mikroinduktoren) unter der Glaskeramik macht es möglich, dass unterschiedlich großes Kochgeschirr – egal wo es gerade hingeschoben oder aufgesetzt wurde – sofort vom Kochfeld erkannt wird. „Damit bekommt jeder Kochvorgang eine komfortable, persönliche Dynamik, so dass man in der Tat von einer neuen Freiheit und einem äußerst flexiblen Kochvergnügen sprechen kann. Ein weiteres Plus an Nutzen, Bedienkomfort und Freude ermöglichen neue hochauflösende und farbige TFT-Touch-Displays, die ihren Anwendern z.B. in Echtzeit visualisieren, was auf ihrem Kochfeld gerade vor sich geht“, so Frank Hüther über die schönen neuen Möglichkeiten.

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