Nachhaltigkeit ist und bleibt ein wichtiger Trend

In unserem Blogbeitrag „Küchentrends 2014“ haben wir bereits einen ersten Blick auf die Trends in diesem Jahr geworfen. Nun möchten wir uns einen dieser Trends genauer anschauen. Wie unser Titel bereits verrät, handelt es sich dabei um Nachhaltigkeit.

Energieeffizienz, Frische und die schonende Zubereitung von Lebensmitteln – das sind die Schlüsselwörter, wenn es um Nachhaltigkeit in der Küche geht. Die Branche hat dies längst erkannt und bietet eine Vielzahl an Lösungen. Moderne Küchengeräte benötigen immer weniger Strom, halten Lebensmittel länger frisch und ermöglichen eine schnelle und schonende Zubereitung beim Kochen.

So haben Kühlschränke heute längst verschiedene Klimazonen, in denen Lebensmittel bei den für sie optimalen Temperaturen gelagert werden. Dadurch bleiben sie nicht nur länger frisch, auch ihre Nährstoffe werden auf diese Weise besser bewahrt. „Hier geht es weniger um die Lagerdauer, als mehr um die Erhaltung der Qualität und der gesunden Inhaltsstoffe in den Lebensmitteln“, so Kirk Mangels, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche. In Kombination mit einer guten Energieeffizienzklasse lassen sich so pro Jahr nicht nur Kosten für Strom, sondern auch für Lebensmittel in einem deutlich spürbaren Rahmen einsparen. Mittlerweile gibt es sowohl für Kühl- und Gefrierschränke als auch für Waschmaschinen und Geschirrspüler die Energieeffizienzklasse A+++. Diese Geräte verbrauchen rund 60 Prozent weniger Energie als die der Klasse A. Auch die immer häufiger anzutreffenden Features in Küchengeräten sorgen für mehr Nachhaltigkeit. So gibt es beispielsweise Kühlschränke mit sogenannten „Vitamin-Safes“. Es handelt sich dabei um grünes und blaues LED-Licht im Gemüsefach, das für den Erhalt des Vitamin-C-Gehalts sorgt.

Aber nicht nur bei der Lagerung, auch bei der Zubereitung gibt es energiefreundliche Alternativen. Induktionsherde sind hier ein gutes Beispiel: Sie reagieren weitaus schneller als herkömmliche Kochfelder und erhitzen den gesamten Kochtopf statt nur den Boden. Dadurch kann Zeit und vor allem Energie gespart werden. Auch bei Armaturen wird das Thema Nachhaltigkeit nicht vernachlässigt: Zahlreiche Firmen bieten seit einiger Zeit Armaturen, die gleich gefiltertes oder sogar kochendes Wasser ermöglichen, was den Wasserkocher, der mit zu den Stromfressern im Haushalt zählt, überflüssig macht.

Doch diese Beispiele sind nur eine kleine Auswahl dessen, was die Branche heute für Nachhaltigkeit in der Küche bietet. Das Angebot ist weitaus umfangreicher, was dafür spricht, dass das Thema ein wichtiger Trend ist und auch bleiben wird.

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Beispiel multifunktionale Armatur (c) AMK

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Beispiel Vollflächeninduktionsfelder, auf denen jeder Topf optimal erhitzt wird (c) AMK

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