Eat out(side) – der neue Trend zum Outdoor-Kochen

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© jokodomus

Gemeinsames Essen hat überall auf der Welt einen traditionell hohen Stellenwert. Seit einigen Jahren erfreut sich aber auch das gemeinsame Kochen einer wachsenden Beliebtheit. Offen geplante Grundrisse, bei denen Küche, Ess- und Wohnzimmer ineinander übergehen, zeugen davon. Doch nun geht das Kochen in großer Runde noch einen Schritt weiter – nämlich ins Freie. Während in Südeuropa schon früher Häuser mit einer Außenküche geplant wurden, bildet sich dieser Trend nun langsam auch im nicht ganz so sonnenverwöhnten Mittel- und Nordeuropa heraus. Denn: Was gibt es Schöneres, als an langen, lauen Sommerabenden mit Freunden draußen zu kochen und zu essen?

Zunächst wurde draußen nur Fleisch auf dem Grill gegart, Salate und andere Beilagen wurden drinnen zubereitet. Was mit der Barbecue-Kultur anfing, wird mit Outdoor-Küchen nun perfektioniert: Sie bieten neben einer Gasgrillfläche auch Varianten, die Gaskochfeld, Wok, Teppanyaki oder Warmhalteplatten integrieren. Zudem gibt es Stauraum für Geschirr und Zubehör sowie die Möglichkeit, eine Spüle anzuschließen. Fest steht: Diese Küchen können es in der Ausstattung mit jeder Profi-Küche aufnehmen!

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© jokodomus

Wer sich für eine Outdoor-Küche entscheidet, muss natürlich keine Abstriche beim Design machen. Es werden zwar funktionale und robuste Materialien für den Außenbereich verarbeitet, doch Edelstahl und der Mineralwerkstoff Corian überzeugen ebenso durch ihre hohe Ästhetik. Materialien, auf die auch der LivingKitchen-Aussteller jokoDomus aus Norditalien setzt: Ein funktionaler, minimalistischer Look bestimmt das Design der Serie cunKitchen. Dadurch, dass die Geräte elektrisch mit 230 Volt betrieben werden und auf Rollen stehen, können sie flexibel eingesetzt werden.

Die Philosophie hinter dem Trend zur Outdoor-Küche: Nicht mehr nur der BBQ-Grill steht auf der Terrasse, sondern auch alle anderen Dinge rund ums Kochen werden nach draußen verlagert. Für die Zubereitung der Beilagen muss man nicht mehr ins Haus gehen. Spaß und auch der soziale Aspekt beim Kochen werden dadurch verstärkt.

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