Flächen- oder Vollflächeninduktions-Kochfelder bieten maximale Flexibilität und hohen Bedienkomfort

Auf diesen drei vertikalen Kochzonen kann bei unterschiedlichen Temperaturen ein ganzes Menü zubereitet werden. (Foto: AMK)
Auf diesen drei vertikalen Kochzonen kann bei unterschiedlichen Temperaturen ein ganzes Menü zubereitet werden. (Foto: AMK)

Beim Kauf eines Flächen- oder Vollflächeninduktions-Kochfeldes erweitert sich das Spektrum an Mehrwert, Komfort und Flexibilität ganz erheblich – Bedienspaß inklusive.

„Wer sich heute ein neues Induktionskochfeld zulegen möchte, wird von dem hohen technologischen Stand und Komfort, dem starken Design und der „intelligenten Assistenz“ beim Kochen, Braten, Schmoren und Dünsten begeistert sein“, betont Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK). Zu den ohnehin bewährten Vorzügen des Kochens mit Induktion – es ist schnell, sauber, energieeffizient, sicher und präzise – kommt ein weiterer Luxus hinzu: die Stichworte lauten Flächen- und Vollflächeninduktion.

Sündhaft sinnvoll: wenn Hausgeräte verführen

Hausgeräte der neuesten Generation aus dem Hause AEG sind mit sinnvollen Funktionen ausgestattet – die uns so zu kleinen Alltagssünden verführen wollen. (Foto: AEG)
Hausgeräte der neuesten Generation aus dem Hause AEG sind mit sinnvollen Funktionen ausgestattet – die uns so zu kleinen Alltagssünden verführen wollen. (Foto: AEG)

Auf Sünder wartet der Beichtstuhl. Hier wollen sie ihr Gewissen reinwaschen. Auf clevere Haushaltssünder wartet der Lehnstuhl – während der Backofen sich selbst reinigt. Und wenn Hausgeräte der neuesten Generation das Leben einfacher machen, dabei Strom sparen und weniger Wasser verbrauchen sind Faulheit, Geiz & Co. schon eine Sünde wert. Dann werden große Sünden zu kleinen, für die niemand büßen muss.

Hausgeräte der neuesten Generation aus dem Hause AEG sind mit sinnvollen Funktionen ausgestattet – die uns so zu kleinen Alltagssünden verführen wollen. Faulheit, Wollust und Geiz sind die Folge. Aber ist es wirklich sündhaft, eine Spülmaschine mit TimeSaver Funktion die Schmutzarbeit erledigen zu lassen? Oder bei Experimenten mit neuen Gerichten die AutoSense Funktion des Backofens zu Hilfe zu nehmen?

„Ohne Herd geht es nicht“: Die einstige Feuerstelle bildet noch heute den Mittelpunkt der Küche

Historische Backöfen mit Herd wurden optisch und technisch immer wieder modernisiert. (Foto: AMK).

Einher mit der Menschheitsgeschichte geht die Geschichte des Kochens. Schon früh erkannten unsere Vorfahren, dass die wie auch immer geartete Bearbeitung von Speisen für ihre Ernährung notwendig ist. In den verschiedenen Kulturen gibt es bis heute große Zubereitungsunterschiede, doch allen gemeinsam ist in der Regel das Garen der Speisen, um sie für den bekömmlichen Verzehr überhaupt verträglich zu machen.

Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass die Kochstelle seit jeher elementarer Bestandteil des Ortes der Speisenzubereitung war. Eine Küche, im heutigen Sinne, ist dabei eine recht neue Erfindung. Vom heutigen Verb „kochen“, aus dem lateinischen von „coquere, für „sieden und reifen“, kommen auch die Wörter Kocher, Küche und Koch.