Moderne Marken-Geschirrspüler garantieren extrem sparsame Verbrauchswerte, eine starke Performance und jede Menge Komfort

A+++ Spüler mit innovativer Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. (Foto: AMK)
A+++ Spüler mit innovativer Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. (Foto: AMK)

Darauf können sich Käufer hochwertiger Marken-Geschirrspüler garantiert verlassen: Extrem sparsame Verbrauchswerte, eine starke Performance und jede Menge Komfort. Innovative Features runden die Spülerlebnisse ab. Hier ein paar Tipps, worauf es beim Kauf ankommt. „Konsumenten achten bei der Anschaffung neuer Hausgeräte heute verstärkt auf deren Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Doch auch Qualität, Bedienung, Geräuschentwicklung, Design und Komfort sind ihnen wichtig – alles Kriterien, an denen hochwertige Geschirrspüler zu erkennen sind“, sagt Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK), Mannheim.

Umweltbewusste Konsumenten werden von den extrem niedrigen Verbrauchswerten begeistert sein: sechs bis sieben Liter Wasser benötigen die sparsamsten Modelle am Markt für die perfekte Reinigung von 13 bzw. 14 Maßgedecken, und legen damit eine Spitzenperformance hin. Was die sparsamsten Wasser- und Energieverbrauchswerte betrifft, so weisen die EU-Energielabel A+++, A++ und A+ die „Champions“ unter allen Spülern innerhalb der besten Energie-Effizienzklasse A aus. Zur vorbildlichen Ressourcenschonung kommt auch noch der geldwerte Vorteil hinzu: Die durchschnittlichen Strom- und Wasserkosten für einen Handabwasch summieren sich auf gut 67 Cent*. Ein energieeffizienter Geschirrspüler erledigt die Arbeit für knapp ein Drittel.

A+++, A++ und A+: moderne Kältegeräte schützen das Klima und helfen Energie zu sparen

Perfekt ausgestattet für die große Vorratshaltung, z.B. mit NoFrost-Technik, Hygieneschutz, verschiedenen Lagerzonen sowie einem blend- und schattenfreien LED-Beleuchtungsdesign. (Foto: AMK)
Perfekt ausgestattet für die große Vorratshaltung, z.B. mit NoFrost-Technik, Hygieneschutz, verschiedenen Lagerzonen sowie einem blend- und schattenfreien LED-Beleuchtungsdesign. (Foto: AMK)

Es ist nicht alles Gold was glänzt bzw. die Energieeffizienzklasse A ist nicht automatisch immer die beste. So gibt es innerhalb dieser Topklasse enorme Unterschiede hinsichtlich des Energieverbrauchs – z.B. bei Kältegeräten. Neue Premium-Modelle liegen heute erheblich unter den vorgeschriebenen Grenzwerten dieser bislang besten Energieeffizienzklasse.

Innovative Kompressoren, NoFrost-Technik sowie eine optimierte Elektronik und Geräteisolierung haben dazu geführt, dass die Verbrauchswerte neuer Kühl- und Gefrierkombinationen so stark reduziert werden konnten, dass eine Überarbeitung der Energieeffizienzklassen dringend nötig wurde. Denn für Verbraucher war ein Vergleich der Geräte untereinander zunehmend schwieriger und unübersichtlicher geworden.

Die EU-Kommission in Brüssel entschied sich deshalb für ein „Update“ der Energieeffizienzklasse A und führte Ende letzten Jahres – zunächst auf freiwilliger Basis, ab 2012 verpflichtend – drei neue Klassen für Kühl-/Gefriergeräte ein: A+++, A++ und A+. Sie gelten übrigens auch für Geschirrspüler und Waschmaschinen. „Für Endverbraucher ist dies eine hervorragende Orientierungshilfe. Sie erkennen die sparsamsten Geräte jetzt sofort an ihren neuen Energielabels“, sagt Frank Hüther, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Die Moderne Küche e.V. (AMK), Mannheim, dem Verband der gesamten Küchenbranche.

9 Milliarden Euro Umsatz: Die deutsche Küchenindustrie wächst in 2010 um 4,7%

AMK

[Beitrag von AMK-Vorstandssprecher Roland Hagenbucher zur AMK-Pressekonferenz am 2. Mai 2011 in Köln]

Im vergangenen Jahr wurden erstmals Eckdaten der deutschen Küchenindustrie erhoben. Damit konnte die deutsche Küchenindustrie ihre Rolle als bedeutender Wirtschaftszweig erstmals anhand von Zahlen untermauern. Auf dieser Basis können wir heute über die Veränderungen zum Vorjahr berichten. Hat die Branche die Finanz- und Wirtschaftskrise überstanden?

Unter der Koordination und Moderation der AMK wurden zum zweiten Mal die Inlands- und Exportumsätze sowie Mitarbeiterzahlen der Hersteller von Küchenmöbeln, Einbaugeräten, Spülen und Zubehör erhoben. Die Erhebung erfolgte in Zusammenarbeit mit dem Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie, VdDK, und den Hausgeräte-Fachverbänden im Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie, ZVEI, von Januar bis April 2011. Als Projektpartner eingebunden war auch in diesem Jahr die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).

Nun zu den Ergebnissen: