LivingKitchen-Premiere übertrifft alle Erwartungen – volle Gänge, volle Stände, gute Geschäfte

Hier kocht das Leben – viel besser kann man es nicht beschreiben, was sich in sieben Tagen in den Hallen der Koelnmesse sowie im Kölner Umfeld abspielte. Fachbesucher und Privatbesucher aus der ganzen Welt hatten Appetit auf neue Küchen, Einbaugeräte und Zubehör. Verwöhnt mit einem exzellent besetzten Rahmenprogramm aus Starköchen, Promis und Shows hat der Lebensmittelpunkt Küche in Köln eine neue Heimat gefunden. „Die Küche hat sich mit diesem starken Auftritt in Köln zurückgemeldet“, so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. „Nach dieser fulminanten Premierenveranstaltung freue ich mich schon heute auf eine Fortsetzung in 2013“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung weiter.

Die einzigartige Kombination aus Einrichtungs- und Küchenwelten überzeugten sowohl die Fachbesucher als auch die Endverbraucher. Besonders der Mix aus innovativen Herstellerpräsentationen, spektakulären Koch-Shows sowie attraktivem Mitmach-Programm begeisterte. Der hervorragende Besucherzuspruch während der ganzen Messewoche sorgte für strahlende Gesichter bei den Herstellern. Besonders die hohe Qualität der Fachbesucher wurde gelobt. Rund 82 Prozent der internationalen Besucher waren am Entscheidungsprozess ihres Unternehmens beteiligt. 138.000 Facheinkäufer und Privatbesucher aus 128 Ländern kamen in die Messehallen der imm cologne // LivingKitchen. Das sind rd. 38 Prozent mehr als bei der Vorveranstaltung (imm cologne 2010).

Positive Stimmung in den Hallen: perfekter Start in eine vielversprechende Messewoche

Köln ist wieder Hauptstadt der weltweiten Einrichtungsbranche. Das belegen nicht nur die vielen innovativen Produkte der Aussteller, sondern auch die Aussagen der begeisterten Besucher. Die positive Stimmung in den Hallen spiegelt sich auch im ersten Resümee des Vorsitzenden der Geschäftsführung Gerald Böse wider. „Wir können ein deutliches zweistelliges Besucherplus verzeichnen und – für mich besonders erfreulich – haben wir auch im Ausland signifikant zulegen können. Das nenne ich einen perfekten Start in eine vielversprechende Messewoche.“ Verantwortlich für dieses Ergebnis ist auch das neue internationale Küchenevent LivingKitchen, das gestern erfolgreich Premiere feierte und so für zusätzliches Besucher- und Medieninteresse sorgt.“

Traditionell beginnt das „Möbeljahr“ mit der Weltleitmesse imm cologne. Rund 1.200 Aussteller aus aller Welt präsentieren in den ausgebuchten Messehallen bis zum Sonntag die neuen Einrichtungstrends. Es ist die Neuheitenshow mit mehr als 100.000 Möbeln. In diesem Jahr wieder mit dabei: Die Küchenbranche. Die drei Hallen machen Lust auf Kochen und bieten alles rund um Küchenmöbel, Einbaugeräte und Zubehör.

Küchentrends im Überblick: seidenmatt und natürlich setzt sich durch

Foto: Rotpunkt Küchen.
Foto: Rotpunkt Küchen.

Kochen, Küche und Kommunikation sind die zentralen Themen auf der LivingKitchen 2011. Viele Aussteller werden im Januar in Köln ihre aktuellen Modelle, neue Materialien und innovative Küchenplanungen präsentieren. Die LivingKitchen wird so zum Trendbarometer 2011/12. Welche Tendenzen sich im Bereich Design und Ausstattung der Küche für den Verbraucher abzeichnen, steht schon heute fest.

Ein wichtiges Kriterium bei der Gestaltung neuer Küchen ist das Oberflächendesign. Dabei geht der Trend eindeutig zu seidenmatten Oberflächen. Der Zenit der glänzenden Oberflächen ist überschritten. Eine harmonische Ergänzung bei seidenmatten Fronten bieten Glas-Materialien. Diese werden zum Beispiel bei Bau-for-mat oder Allmilmö eingesetzt. Zudem bestimmt bei zahlreichen Küchenherstellern der Einsatz natürlicher Materialien das Bild.

Sowohl Störmer-Küchen als auch Rotpunktküchen lassen wieder Holz in das Küchendesign einziehen. Heinz-Jürgen Meyer aus der Geschäftsleitung von Rotpunktküchen: „Unsere Messetrends werden Massivküchen mit Asteichen sein. Wir wollen hiermit den unikaten Charakter einer jeden Holzfront verdeutlichen. Durch ein weiteres Verschleifen der Front erhalten wir die ,Vintage‘-Optik. Hierdurch wird ein künstlicher Alterungsprozess abgebildet. Darüber hinaus wollen wir eine Individualisierung der Küchenangebote mit weniger Massenprodukten und mehr Unikaten.“